Wo gibt es eine echte Freiheit?

Freiheitsstatue
Freiheitsstatue im Hafen von New York City - Foto: http://mrg.bz/GZs2tT

Der Begriff „Freiheit” ist für den modernen Menschen so selbstverständlich geworden, dass er sich aus der Freiheit heraus selbst begreift. Der Mensch von heute kann denken, handeln, schaffen und auch fühlen wie es ihm beliebt. Ohne der persönlichen Freiheit gäbe es keine eigenes Handeln, keine eigene Leistung, kein eigener Verdienst, aber auch keine persönliche Niederlage oder Versagen und keine individuelle Schuld.

Was verstehen wir unter Freiheit?

Unter Freiheit verstehen wir von anderen nicht zu etwas gezwungen zu werden und uns nach unseren eigenen Einsichten richten zu können. Freiheit ist die Unabhängigkeit vom Willen anderer, sodass sich der Mensch unabhängig entfalten kann.

Verlust der Freiheit

Hat der Mensch seine persönliche Freiheit so wird sie zumeist als Selbstverständlichkeit hingenommen. Erst wenn er sie verliert oder nicht mehr besitzt, wird ihm der Verlust der eigenen persönlichen Freiheit schmerzlich bewusst. Freiheit ist notwendig für moralische und politische Selbstbestimmung; auch gegen den Anspruch autoritärer Regime hinweg, die die Freiheit ganzer Völker zu beschneiden versucht.
Aber auch im persönlichen Rahmen erfahren wir wie schmerzhaft es ist, wenn die eigene Freiheit eingegrenzt wird: Sei es bei einer körperlichen Behinderung, die Einengung der persönlichen Entwicklungsmöglichkeit, Zwang bei der Berufswahl und die Einschränkung der Reise- oder Meinungsfreiheit.
Freiheit ist ein Anspruch der uns gehört. Wollen und Handeln ist ohne Freiheit nicht möglich. Lesen fortsetzen

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23. April – Welttag des Buches und des Urheberrecht

Alte geöffnete Bibel
Buch: Alte geöffnete Bibel - Foto: http://mrg.bz/HmgcWc

Bücher in Klöster

Bevor das erste Buch mechanisch gedruckt werden konnte, musste man Bücher mit der Hand schreiben. Diese mühsame und zeitaufwändige Arbeit übernahmen die Mönche in den Klöstern. In Scriptorien saßen die Mönche an Arbeitspulten und schrieben Seite um Seite mit Federkielen. Die herrlichen Bibliotheken, die in fast allen großen Klöstern heute zur Besichtigung für den Besucher offen stehen, erinnern an diese Zeit.

Bald versuchte man mit hölzernen Druckstöcken Bilder und später auch Texte zu drucken. Dazu wurde ein Holzstock ausgeschnitzt damit ein erhabenes Bild stehen bleibt. Dieses Holzbild wurde eingefärbt und auf ein Blatt Papier gelegt und angedrückt. So ein Holzdruck konnte immer wieder verwendet werden, allerdings immer nur mit dem selben Motiv. Da aber ein Buch aus vielen verschiedenen Seiten besteht war es sehr aufwändig für jede Buchseite einen neuen Holzstock anzufertigen. Lesen fortsetzen

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Politische Herrschaft

Politische Herrschaft
Politische Herrschaft - Foto: http://mrg.bz/YkTUp"

Ein politisches System ohne Herrschaft ist weder denkbar noch realisierbar. Daher ist der Begriff politische Herrschaft eines der wichtigsten Gesprächspunkte in der Politikwissenschaft. Jedoch wird auch der der Grund warum politische Systeme entstehen oder untergehen stets in der Politikwissenschaft diskutiert.

Wie kann Herrschaft definiert werden?

Max Weber fand auch zu dem Begriff „Herrschaft“ eine Begriffsbestimmung, die er aber nicht nur auf die Politik bezieht, sondern im weiteren Sinne auffasst: “Herrschaft soll heißen die Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsamen zu finden.” Etwas einfacher ausgedrückt: Herrschaft ist die Möglichkeit, für einen bestimmten Befehl, den ich Personen gebe, Gehorsam zu finden.

Herrscher und Beherrschter

Herrschaft setzt immer die Existenz eines Herrschers und eines Beherrschten voraus. Diese Herrschaftsbeziehung kann entweder von oben nach unten entlang einer gesellschaftlichen Hierarchie verlaufen oder waagrecht innerhalb einer Gruppe von Gleichgesinnten. Die Herrschaft ist somit notwendig um überhaupt eine politische Ordnung zu konstituieren. Allerdings muss diese Herrschaft regelmäßig und erfolgreich durchgeführt werden, damit sie die Struktur der Politik aufrecht hält. Lesen fortsetzen

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Gedanken zum E-mail

Briefkasten
Briefkasten - Foto: http://mrg.bz/ExgWDy

Vorteile des E-Mails

  • Ein E-Mail ist das beste erfundene Medium, um wichtige Informationen schnell auszutauschen.
  • Nicht nur Geschäftsleute und bekannte Persönlichkeiten haben ihre eigene E-Mail-Adresse. Fast jeder von uns hat seine eigene persönliche Adresse.
  • Das E-Mail überwindet jede Zeitzone. Es ist das günstigste und effektivste Mittel um mit Leuten in aller Welt zu korrespondieren.
  • E-Mails können abgelegt und gespeichert werden, und sind somit elektronisch durchsuchbar.
  • Im Gegensatz zum persönlichen Gespräch kann der Versender beim E-Mail in aller Ruhe nachdenken, was er sagen will und wie er es schreiben möchte.
  • E-Mails ermöglichen die gesamte vorangegangen Korrespondenz an das Antwort-E-Mail anzuhängen, um das behandelnde E-Mail-Thema dem Leser in Erinnerung zu bringen. Der Versender kann sich dadurch leichter auf das bereits Gesagte beziehen. Weiters kann einem E-Mail zusätzliche Informationen angehängt werden. z.B.: Anfahrtspläne, Fotos, Skizzen, Unterlagen, Tabellen, Links usw.

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Zum Osterfest

Lämmer
Herde Lämmer - Foto: http://mrg.bz/Z8o2xh

Weide meine Lämmer! … Weide meine Lämmer! … Weide meine Schafe! …
(NT Johannes 21,15)
Jesus Christus nach der Auferstehung zu Simon Petrus.

Den Auftrag, den Jesus Christus Simon Petrus gab, ist für den bekennenden Christen sowie für den Atheisten gültig. Jeder von uns sollte sich stets an diesen Auftrag erinnern, und sich nach dem Vorbild Jesu um die Menschen sorgfältig und aufmerksam kümmern, die ihm vom Schicksal anvertraut sind. Begegnen wir auch jedem Fremden mit Respekt, Achtung und Menschlichkeit, dann haben wir den Auftrag im Sinne Jesu mit Sicherheit erfüllt.

Mit diesen Worten wünsche ich all meinen Lesern ein frohes Osterfest!

Weiterführender Link:
www.ostermile.de/ostern-bedeutung.php Bedeutung des Osterfests

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Christsein heute – Gedanken zum Karfreitag

Christlicher Altar
Jesus Christus mit Dornenkrone - Foto: Privatbesitz Johanna W. Holt

Christen sind Menschen, die ihre Auffassungen und ihr Selbstbegreifen von Jesus Christus ableiten. Christen versuchen ihr Leben nach dem Willen Jesus zu gestalten und übernehmen Verantwortung für diese Welt.

Jesus am Kreuz

In Jesus, dem Sohn Gottes erkennen die Christen Gott Vater und und in Jesus ihren “Retter”. Jesus, der am Kreuz genagelt, starb, gibt den Christen die Gewissheit, dass Gott auch all jenen Menschen verzeihen wird, die ihm Ungehorsam waren. Gott wird den Sündern um den Todes Jesus willen verzeihen. Im Kreuz und in der Auferstehung Jesus schließt Gott Frieden mit den Menschen und sie können wieder mit Gott, dem Grund für ihr Dasein und ihre Ziele, in einer Gemeinschaft leben.
Ohne der Liebe Gottes kann der Mensch nicht in Frieden Leben, sie ist ein Geschenk Gottes an die gesamte Menschheit. Die Auferstehung Christi gibt den Toten die Hoffnung selbst wieder vom Tode aufzuerstehen. Lesen fortsetzen

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Medizin zwischen Technik und Humanität

Auch dem Säugling hilft die medizinische Technik
Auch dem Säugling hilft die medizinische Technik - Foto: http://mrg.bz/Sf02JB

Der Fortschritt in der Medizin ist unaufhaltsam. Moderne Technologien, die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Ärzten hat der Medizin eine Dimension verliehen, die noch zu Beginn des 20. Jhdt undenkbar gewesen war. Vor allem die Chirurgie kann aufgrund der technischen Entwicklung Eingriffe wagen, die mit ihren technischen Schwierigkeiten und medizinischen Problemen äußerste Herausforderungen für den verantwortlichen Arzt bedeuten.
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Karl May und sein Erfolg

Indianer in traditioneller Tracht
Indianer in traditioneller Tracht - Foto: The Library of Congress www.flickr.com

Karl May, im sächsischen Ernstthal westlich von Chemnitz 1842 geboren und 1912 in Radebeul verstorben, erlangte mit seinen fiktiven Reiseerzählungen Weltruhm. Seine Werke umfassen etwa 90 Einzelbände, wobei jeder Roman um die 500 Seiten lang ist. Der überwiegende Teil der Romane Karl Mays erzählen von den Abenteuern, die Winnetou und Old Shatterhand während der Besiedelung der USA im ausgehenden 19. Jhdt erlebte, sowie die Erlebnisse des Kara Ben Nemsis im Orient.

Karl Mays Werke sind in mehr als 200 Millionen Exemplaren verbreitet, nicht mitgerechnet die zahlreichen Übersetzungen: Mays Romane wurden in über 30 Sprachen der Erde übersetzt, sogar in die Blindenschrift und ansatzweise in die Plansprachen Esperanto und Volapük. Die Karl-May-Leserschaft, die sich seit dem Erscheinen des ersten Bandes der Gesammelten Werke gebildet hat, wird heute zwischen 250 – 300 Millionen Leser geschätzt.

Bei solch einem überragenden und anhaltenden Erfolg stellt sich die Frage: Wer liest Karl May? Warum konnte und kann Karl May seine Leser gewinnen? Was macht das Phänomen May aus? Lesen fortsetzen

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Politische Pflichten = Soziale Pflichten

Politische Pflichten
Politische Pflichten = Soziale Pflichten - Foto: http://mrg.bz/hdMSM9

Der empirisch-analytische Begriffserklärung

Der empirisch-analytische Begriff der Politik befasst sich mit der Frage, welche Aufgaben die Politik innerhalb der Gesellschaft wahrzunehmen hat.
Die Analyse der Politik durch empirische also erfahrungs-wissenschaftliche Beobachtungen steht im Mittelpunkt dieses politischen Begriffs.

Im empirisch-analytischen Politikbegriff wird die Politik als Untersystem des gesamten gesellschaftlichen Systems angesehen. In diesem Gesellschaftssystem werden die Arbeiten untereinander aufgeteilt, die zur Entfaltung einer Gesellschaft notwendig sind. Die Politik hat die Aufgabe, die Regeln des Zusammenlebens innerhalb der Gesellschaft und zwischen verschiedenen Gesellschaften aufzustellen und umzusetzen. Die Motive, die dieser politischen Regeln zugrunde liegen, können sehr unterschiedlich sein:
-) eine gute gesellschaftliche Ordnung aufzustellen und zu erhalten
-) eine für die eigene Position der Macht zu erlangen
-) die wirtschaftlichen Verhältnisse des Landes zu stabilisieren
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Musikerlebnis in der Masse

Musikerlebnis in der Masse
Musikerlebnis in der Masse - Foto: http://mrg.bz/waNGWM
Auf Musikkonzerten erlebt der Besucher ein massenpsychologisches Phänomen. Oftmals strömen tausende Menschen in eine Konzerthalle oder besuchen ein Opern-Air-Konzert in einem Fußballstadium um ihre Lieblingssängerin oder Sänger zu hören. Was treibt die Menschen dorthin? Warum suchen sie ein Musikerlebnis in der Masse? Ist es die Kraft der Musik oder ist es der außergewöhnliche Musiker mit seinem Charisma, der unzählige Menschen in die Konzerthallen lockt? Lesen fortsetzen

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